Leichlinger SPD erinnert an Lesbos

Leichlinger SPD erinnert an Lesbos

Der SPD-Ortsvereinsvorstand Leichlingen hat sich mit einem Appell an den Bundesvorstand der SPD gewendet: „Die dramatische Situation in den Flüchtlingslagern auf Lesbos muss unbedingt mit höchster Priorität auf die Agenda. Die SPD sollte eine sofortige Evakuierung fordern, auch unter Verweis auf die vielen deutschen Gemeinden, die sich schon vor der Corona-Krise bereit erklärt hatten zusätzliche Flüchtlinge aufzunehmen, unabhängig von einer europäischen Lösung.“

Es ist unerträglich, wie hier auf europäischem Boden die Menschenrechte mit Füßen getreten werden und wie sich seit Jahr und Tag damit herausgeredet wird, dass erstmal eine Lösung auf europäischer Ebene erreicht werden müsse. Angesicht von Corona interessiert die dramatische Lage der Flüchtlinge offenbar nur noch am Rande. Die EU streitet und hat kein gemeinsames Konzept die menschenunwürdige Situation der Flüchtlinge zu entschärfen.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet darüber am 14.04.2020

https://www.ksta.de/region/leverkusen/leichlingen/leichlingen-leichlinger-spd-erinnert-an-lesbos-36535280?fbclid=IwAR3_zU8C_4-XxJwojCAAsw4YEfBX3GHIlxSAf6aILqb_oBHpou_xukwh61g

Antrag Fahrradweg Kaltenberg bis Moltkestrasse

Antrag: Fahrradweg Kaltenberg bis Moltkestraße

Trampelpfad soll Fahrradweg werden

Immer mehr Leichlingerinnen und Leichlinger nehmen für den Weg zum Bahnhof im Pendler-Alltag das Rad. Aus den südwestlichen Stadtteilen nutzen hier viele die Wegeverbindungen durch die Siedlung „Bremsen“ in Richtung Kaltenberg als direkteste Wegeverbindung.

Doch leider sind nicht alle Wegeverbindungen wirklich gut mit dem Rad nutzbar, findet Erhard Kühn, Sachkundiger Bürger der SPD-Fraktion Leichlingen. „Wir als SPD haben ganz aktuell den Antrag an die Stadtverwaltung gestellt, den Trampelpfad zwischen der Unterführung Moltkestraße und der Unterführung Kaltenberg zu einem Radweg auszubauen. Damit ergäbe sich für die gesamte „Südwest“-Stadt eine ideale Fahrradweg-Anbindung zum Bahnhof“, erklärt Kühn seinen Vorstoß. „Der Wegeausbau würde natürlich auch den Fußgängern den Gang zum Bahnhof erleichtern und bedarf deshalb einer Breite, die einen Begegnungsverkehr zuließe.  Eine angemessene Beleuchtung würde sicherlich dazu beitragen, dass der im örtlichen Sprachgebrauch scherzhaft als ‚Mörderweg‘ titulierte Pfad sein negatives Image verlieren könnte“, ergänzt er.

Den vollständigen Antrag finden Sie hier: